Koyasan – Kulturstätten, Spiritualität und Religion
Auch wenn Koyasan touristisch erschlossen ist und sich hauptsächlich durch Touristikeinnahmen sowie Pilger und Spenden finanziert, bleibt es ein heiliger, mystischer Ort.
Religion und Spiritualität sind in Koyasan auch heute noch allgegenwärtig und werden aktiv gelebt.
Insgesamt 52 Tempel bieten Gästen die Möglichkeit, in einem Tempel zu übernachten und die kulinarischen Genüsse der buddhistisch-japanischen Küche (vegetarisch) zu entdecken.


Um 7 Uhr heute früh haben wir an der Morgenandacht und Meditation in unserem Tempel teilgenommen.




Danach haben wir den halben Berg erlaufen.


Angefangen vom Friedhof – separater Artikel – über viele Tempel –








… bis hin zum Daimon Tor, welches den offiziellen Eingang zum Berg Koya markiert.
Im Inneren des Tores befinden sich die sogenannten Rikishin. Diese beiden sind die größten Wächter in ganz Japan!



Heute Nacht schlafen wir ein letztes Mal auf Tatami Matten und einem Futon.

Morgen verlassen wir Koyasan und fahren zu unserem letzten Ziel: Osaka.
Wir sind etwas wehmütig. Die Zeit verfliegt leider wie im Flug und wir können kaum glauben, dass diese großartige Reise bereits in 5 Tagen vorbei sein soll…